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Persönliches
Da ich mich seit meiner Jugend für Meditation und Entspannung interessiere, begann ich Yoga- für die körperliche, und autogenes Training für die mentale Ausgeglichenheit zu üben.

Durch positive Wirkungen bestärkt setzte ich mich auch mit dem Buddhismus auseinander.
Seit 1997 praktiziere ich Zen.

Persönlich erlebte Wirkungen der Meditation:

• Konzentration auf das Wesentliche im Hier u. Jetzt.

• Weniger Stress und mehr Ausgeglichenheit

• Mehr körperliche und geistige Energie

• Bessere Verbindung von Bauch und Kopf

  Über Zen
Eine Abkürzung des Wortes „Zenna“ der jap.Lesart des chinesischen „Ch`an“ das wiederum die Übertragung des Sanskrit-Wortes „Dhayana“ ist und die Sammlung des Geistes und die Versunkenheit bezeichnet, in der alle dualistischen Unterscheidungen wie Ich/Du, Subjekt/Objekt, wahr/falsch aufgehoben sind.
Wie keine andere Schule betont Zen die Vorrangigkeit der direkten und unmittelbaren Erfahrung und die Nutzlosigkeit von rituellen religiösen Übungen und intellektueller Auseinandersetzung für die Erlangung der Selbst-Wesensschau und Befreiung (Erleuchtung)

Als kürzesten, aber auch steilsten Weg lehrt Zen die Praxis des Zazen:
des „Sitzens in Versunkenheit“

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